Herzlich willkommen auf der Homepage des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal

Ein gesegnetes Osterfest und Osterzeit 2022

Bildrechte: Dechant Andreas Schulte

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

Wir wünschen allen Leser/innen ein gesegnetes Osterfest und Osterzeit.

Ab Ostersonntag stehen in allen Kirchen des Pastoralverbundes

Osterzettel, gesegnete kleine Osterkerzen und Weihwasserflaschen

zum Mitnehmen bereit.

Die Aufstellung der Gottesdienste für die Osterzeit finden Sie in den aktuellen Pfarrnachrichten, die zum Downloaden in der Rubrik "Pfarrnachrichten" auf der linken Seite bereitstehen.

Willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage!

Ich freue mich, dass Sie uns im Internet auf der Internet-Seite des

Pastoralverbundes "Balve-Hönnetal" besuchen.
Schauen Sie sich regelmäßig diese Seite an, in der wir über das Leben unserer Gemeinden informieren.
Wer zufällig auf unserer Seite gelandet ist, den lade ich zum Stöbern ein. Es gibt viele Informationen.
Freuen würde ich mich über eine Rückmeldung, wie die Seiten bei Ihnen ankommen. E-Mail

Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich auch an das Pastorale Zentralbüro, Kirchplatz 5, in 58802 Balve wenden. Am einfachsten erreichen Sie es über unser Kontaktformular oder während der Öffnungszeiten unter Telefon

02375 938739.

 
Dechant
Andreas Schulte

 

 

Krankenwoche

In der Krankenwoche gibt es jeweils einen festen Ansprechpartner des Pastoralteams für seelsorgerischen Beistand in schweren Krankheitsfällen

(z. B. Krankensalbung).

 

In der derzeitigen Situation ist Diakon Gerd Eisenberg Ansprechpartner für den Dienst der Krankenwoche.

Telefon 0178 6971911.

Regeln zum Gottesdienstbesuch:

Aktualisierte Regelungen zu den Coronaschutzverordnungen ab dem 3. April 2022

 

Auf Grundlage des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes haben die Länder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen mit Wirkung vom 3. April 2022 ihre jeweiligen Coronaschutzverordnungen angepasst.

Darin werden in nur wenigen Bereichen niedrigschwellige Schutzmaßnahmen (vgl. § 28a Abs. 7 IfSG) angeordnet.

Die generelle Empfehlung, die sogenannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Maske) möglichst umfassend in allen Lebensbereichen eigenverantwortlich zu beachten (vgl.§ 2 Abs. 1 CoronaSchVO NRW), gilt dabei fort.

Deshalb schließen sich die Kath. Kirchengemeinden im Pastoralverbund Balve-Hönnetal folgenden Grundregeln bis auf weiteres, anstelle aller bisherigen Regelungen und in Absprache mit dem kath. Büro in Düsseldorf für die Feier von Gottesdiensten an. Wir tun dies, damit allen Gläubigen ein Höchstmaß an grundrechtlicher Freiheit ermöglicht wird. Gleichzeitig vertrauen wir auf rücksichtsvolles Verhalten, zu Gunsten der Gesundheit aller Gottesdienstbesucher.

1.     Gottesdienste unterliegen grundsätzlich keinen Zugangsbeschränkungen mehr. Die Absperrungen von Sitzreihen und Einzelplätzen werden aufgehoben. Gleichzeitig wird weiterhin empfohlen, Abstände zwischen Personen, die nicht zu einem Haushalt gehören, einzuhalten.

 

2.     Gemäß den staatlichen Regelungen entfällt die Maskenpflicht in Innenräumen. Das gilt bei Betreten, Verlassen und während des Gottesdienstes, auch am Platz. Gleichzeitig wird auch hier das Tragen einer medizinischen Schutzmaske beim Gemeindegesang und in Situationen, in denen Abstände zwischen Personen nicht eingehalten werden können, empfohlen.

 

3.     Chöre und Kantoren singen ohne Maske, halten aber Abstände zu den Gottesdienstbesuchern ein.

 

4.     Die Abläufe für die Kommunionspenderinnen und Kommunionspender bleiben unverändert. Mundkommunion ist möglich, aber separat zu spenden
(beispielsweise Hinzutreten der Kommunizierenden am Ende der Kommunionausteilung).

 

5.     Beim Friedensgruß wird weiterhin auf Körperkontakt verzichtet und alternative Formen werden fortgeführt.

 

6.     Die Weihwasserbecken werden, beginnend mit der Osternacht, wieder befüllt.

 

7.     Für Prozessionen und Gottesdienste im Freien kann auf das Tragen von Masken verzichtet werden. Es wird die Empfehlung beibehalten, Abstände zwischen Personen, die nicht zu einem Haushalt gehören, einzuhalten.

 

8.     Die allgemeine Sonntagspflicht wird wieder eingesetzt. Gleichzeitig kann die eigene Einschätzung der persönlichen Gefährdungslage weiterhin einen schwerwiegenden Grund darstellen, weshalb aus persönlicher Entscheidung des Gläubigen, die Teilnahme an der Messfeier nicht möglich ist (vgl. can. 1248 § 2 CIC).

 

Übertragung von Gottesdiensten per      Live-Stream

Nächste Gottesdienstübertragung per Livestream aus der St. Blasius-Kirche:

 

Sonntag, 22. Mai 2022 - 10.30 Uhr Hochamt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Hochaltar in der St. Blasius-Kirche

 

Einzug: GL 

Kyrie: beten

Gloria: GL 

Zwischengesang: Psalm

Halleluja

Credo: GL 

Gabenbereitung: Orgelspiel 

Sanctus: GL 
Lamm Gottes: GL

Danklied: GL

Auszug: GL

 

Ca. 1/2 Stunde vor Gottesdienstbeginn wird an dieser Stelle ein Link zum Einwählen in den Livestream gesetzt, der nach Beendigung des Gottesdienstes wieder gelöscht wird.

Bitte legen Sie sich Ihr Gotteslob (GL) bereit.

 

Bis auf weiteres wird regelmäßig das sonntägliche Hochamt aus der St. Blasius-Kirche per Livestream übertragen.     

Weitere Termine:  

  

 

6. Sonntag der Osterzeit, Sonntag, 22. Mai 2022

Bibeltexte zum Nachlesen:

Lesung 1: Apg 15,1-2.22-29

APs: Ps 67,2-3.5-6-7-8

(Kv: 4; GL 46,1)

Lesung 2: Offb 21,10-14.22-23

 

Evangelium: Joh 14,23-29

Gebete und Lichter gegen den Krieg

Glockenläuten

Die Kirchenglocken läuten dreimal am Tag zum Angelus.

Zu diesen Zeiten ist auch ein Gebet für den Frieden möglich.

Das Pastoralteam hat in den letzten Tagen intensiv an einem umfänglichen

Hilfekonzept für die Betroffenen des Krieges in der Ukraine gearbeitet. Es

handelt sich dabei um ein Bündel an Maßnahmen, die eine dauerhafte

Unterstützung der betroffenen Menschen ermöglichen soll.

 

Herr Dechant Schulte hat den Bürgermeistern aus Balve und Neuenrade

zugesagt, dass bei Eintreffen von Flüchtlingen aus dem Kriegsgebiet, die

Kirchengemeinden behilflich sein werden, persönliche Kontakte vor Ort zu

vermitteln, seelsorgliche Unterstützung und pragmatische Hilfestellungen für

den Alltag zu leisten.

 

Außerdem wurde mit der Caritas in Balve vereinbart, dass über den

DeCent-Laden eine umfängliche Versorgung mit Lebensmitteln für die

betroffenen Menschen aus der Ukraine dann sofort sichergestellt ist.

 

Am Freitag, 25.03.2022 fand in der St. Blasius-Kirche ein Benefiz-Konzert unter der Leitung von Maximilian Wolf statt.

Es wurden insgesamt 1,495,00 Euro gespendet. Herzlichen Dank.

Die Erlöse gehen direkt an die Menschen in derUkraine. 

 

Flankiert werden die Bemühungen des Pastoralverbunds durch das Erzbistum

Paderborn, das ein Paket im Gesamtwert von 410.000 Euro an Hilfsmaßnahmen

auf den Weg gebracht hat, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen,

die vom Kriegsgeschehen betroffen sind.

 

Das Team um Dechant Andreas Schulte sieht sich hier als Teil der vielen

Gruppierungen, die sich in diesen Tagen engagieren. Insbesondere ist man

dankbar für die Hilfsaktionen der Schützenbruderschaft, der Malteser und der

Kath. Kindertagesstätte St. Blasius in Balve.

 

Wir gehen fest davon aus, dass in den kommenden Wochen und Monaten weitere

Herausforderungen entstehen werden. Auch dann wird sich die Kath. Kirche im

 

Pastoralverbund Balve-Hönnetal nach Kräften einbringen.

Verwaltungsleiter Markus Hablowetz

Caritas

Der Caritas-Verband Iserlohn, Hemer, Menden, Balve e.V. teilt mit:

  • CariChic Iserlohn gibt für Betroffenen aus der Ukraine gratis Kleidung ab  (Dokumenten / Passvorlage erforderlich)
  • CariChic Hemer gibt gratis Lebensmittel ab.
  • Es gibt eine neu eingerichtete Emailadresse des Caritasverbandes für sämtliche Fragen zum Thema Ukraine, zur Unterstützung und Hilfeangebote für Betroffene: ukraine-hilfe-caritas-iserlohn.de

 

Erzbistum Paderborn: Für Frieden in der Ukraine beten

Das Erzbistum Paderborn hat auf seiner Homepage eine separate Rubrik zum Thema Ukraine eingerichtet.

Nähere Informationen:

https://www.erzbistum-paderborn.de/news/fuer-frieden-in-der-ukraine-beten/

Neben den vielen lokalen Initiativen für die vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine und der Aufstockung des Flüchtlingsfonds bittet das Erzbistum Paderborn um Spenden für die Menschen in der Ukraine.
Richten Sie Ihre Spenden an:
Erzbistum Paderborn – Bank für Kirche und Caritas eG Paderborn – BIC GENODEM1BKC – IBAN DE08 4726 0307 0010 7019 00 – Verwendungszweck „Menschen in der Ukraine“.
Das Erzbistum Paderborn sichert zu, dass die eingegangenen Spendenbeträge unbürokratisch und vollständig weitergeleitet werden. Die eingegangenen Spenden helfen zusätzlich zu den vom Erzbistum Paderborn bereitgestellten 410.000 Euro den vom Kriegsgeschehen betroffenen Menschen. 

Statements aus dem Pastoralteam zum Missbrauchsskandal

Dechant Andreas Schulte

Ich nehme derzeit Verunsicherung und Empörung wahr. Manchen Ehrenamtlichen wurde die Frage gestellt: Warum machst Du eigentlich noch weiter mit? Andere sagen, gut, dass es jetzt zur Aufarbeitung kommt.

Ich spüre bei mir selbst Verunsicherung, schäme mich, erfahre aber auch, dass unsere Gemeindemitglieder differenzieren können. Mir hilft es, dass ich inzwischen über 20 Jahre im Bereich Balve und Neuenrade tätig bin. Da ist Vertrauen gewachsen. Aber umso mehr kann ich auch mitfühlen, wenn dieses Vertrauen enttäuscht bzw. ausgenutzt wurde. Missbrauch in der Kirche darf es nicht geben. Das widerspricht dem Evangelium.

Wir haben uns im Hauptamtlichenteam unseres PVs auch mit dem Thema Kirchenaustritt beschäftigt. Das Bistum Essen hat dazu eine Studie herausgebracht. Ich bin davon überzeugt, dass die christliche Botschaft nach wie vor ein Programm für gelingendes und erfülltes Leben sein kann. Jemand vom Kirchenvorstand sagte gestern, dass Austritt nicht die Lösung sei. Veränderung müsse von Innen heraus erwirkt werden und deshalb engagiere er sich weiter.

Ich verfolge interessiert den Synodalen Weg der Kirche in Deutschland und in der Weltkirche und hoffe auf entscheidende Veränderungen.

 

Pastor Christian Naton

DERZEIT SCHÄME ICH MICH, PRIESTER ZU SEIN!

Die Erschütterungen, die das Gutachten aus München zum Missbrauch in der Kirche ausgelöst hat, überrascht mich in keiner Weise.

Ich wundere mich schon lange nicht mehr, bin aber in meiner Verärgerung bestätigt, dass die Aufklärung der sexuellen Straftaten in der Kirche, die seit fast 20 Jahren ein Dauerbrenner in den Medien sind, so schwerfällig und zögerlich betrieben wird. Die Tatsache, dass seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus die Bischofskonferenzen zahlreicher Länder in praktisch allen Kontinenten bei der Aufklärung versagt haben, macht deutlich, dass es hier nicht um einzelnde Sünder, sondern um ein systemisches Problem geht. Besonders widerlich und unverantwortlich ist es aber, wenn bestimmte klerikale Kreise und Medien lediglich die Kritik an der Kirche bedauern, verfälschend von einer Hetzkampagne reden, Lügen als "Fehler in der redaktionellen Bearbeitung" bezeichnen und eigene Fehler mit dem 68er Zeitgeist begründen wollen. Ich schäme mich für diese hochprivilegierten Kleriker, die Wiederverheiratete Geschiedene von Sakramenten und Ämtern ausschließen und zugleich die Weiterbeschäftigung von pädophilen Wiederholungstätern schönreden. Das ist mit dem Evangelium unvereinbar. Papst Franziskus braucht Unterstützung von allen Seiten, damit unsere kranke Kirche grundlegend reformiert und auf Jesu Evangelium hin durchsichtig wird. Auch im Dekanat sollten wir alles dafür tun. 

 

Theresa Wagner, Gemeindeassistentin

Ich bin fassungslos, beschämt, wütend und auch traurig. Dass diese Institution, für die ich mich vor wenigen Jahren entschieden habe, zu arbeiten und in ihrem Namen die Botschaft Jesu Christi zu verkünden, nicht fehlerfrei ist, war mir sicherlich klar. Aber dieses Ausmaß des Missbrauchs und vor allem der Missbrauchsvertuschung entsetzt und beschämt mich.

Es bleiben Leere, Wut und so viele Fragen… Bekennen wir nicht immer wieder, an den einen Gott zu glauben, dessen Kernbotschaft die Nächstenliebe ist? Versuchen nicht viele von uns Tag für Tag, die Menschen mit der unendlichen Liebe Gottes in Verbindung zu bringen und Barmherzigkeit, Hoffnung und Vertrauen zu verbreiten? Offenbar nicht alle und das enttäuscht mich zutiefst. Aber ich weiß, dass in meiner Arbeit Jesus Christus für mich absolut im Mittelpunkt steht. Gerade im Hinblick auf unsere Kirche, scheint seine Botschaft an vielen Stellen in Vergessenheit geraten zu sein. Wut und Enttäuschung hierüber steigern aber meine Motivation, an einem Wandel mitzuwirken, der allen Menschen wieder ein Gefühl von Angenommensein, gelebter Nächstenliebe und Sicherheit in unserer Kirche vermittelt. Dafür möchte ich einstehen und kämpfen.

 

Maximilian Wolf, Kirchenmusiker

Zuerst gilt mein tiefes Mitgefühl allen, die von diesen schrecklichen und menschenunwürdigen Taten direkt wie indirekt betroffen sind. Ich möchte mich ganz klar von den Täter:innen distanzieren und verurteile deren Missbrauch scharf. Es bricht mir das Herz, wenn von Tag zu Tag immer mehr Menschen der Kirche den Rücken zu kehren. Diese Institution könnte so viel Gutes auf der Welt bewirken, was auch immer wieder an vielen Beispielen gezeigt wird. Doch die an der aktuellen Zeit vorbeigehenden Ansichten und Wertevorstellungen lassen diese guten Taten schon fast in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die Kirche hätte so ein gutes Produkt anzubieten, kann es aber nicht wirklich verkaufen. Dafür spricht, um nur ein Beispiel zu nennen, das die jetzige „Junge Generation“ (zumindest der Großteil davon) nichts mehr in irgendeiner Weise mit der Kirche zu tun hat und haben möchte. Auch bei mir persönlich, der ich meinen Beruf als Berufung verstehe und mit aller Hingabe und Leidenschaft ausübe, um Menschen für den Glauben und die (Kirchen-)Musik zu begeistern, kommen immer mehr Sorgen, ob mein Beruf in der Kirche in 10 Jahren noch existiert, wenn sich bis dahin nicht Grundlegendes ändert. Ich hoffe sehr, dass die Kirche ihre Fehler einsieht, sich in aller Form dafür entschuldigt und sich grundlegend ändert.

 

Weitere Statements aus dem Dekanat Märkisches Sauerland finden Sie hier: 

Statements der hauptamtlich Mitarbeitenden im Dekanat Märkisches Sauerland - Dekanat Märkisches Sauerland (dekanat-maerkisches-sauerland.de)

Studie Missbrauch - Forschungsprojekt der Uni Paderborn

Betroffenenbeteiligung unabhängiges Forschungsprojekt

Das Erzbistum Paderborn hat die Universität Paderborn bekanntermaßen mit einer historischen Studie zum Thema „Missbrauch im Erzbistum Paderborn — Eine kirchenhistorische Einordnung. Die Amtszeiten von Lorenz Jaeger und Joachim Degenhardt (1941 bis 2002)" beauftragt. Die Leiterin des auf vier Jahre angelegten Projektes,       

Prof. Dr. Nicole Priesching und ihre Mitarbeiterin Dr. des. Christine Hartig, suchen seit Projektstart 2020 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die als Minderjährige sexuelle Gewalt von Klerikern erlebten oder von sexuellen Übergriffen Kenntnis hatten. Zentrales Anliegen der Studie ist es, die Machtbeziehungen und Strukturen herauszuarbeiten, die sexuellen Missbrauch förderten und Aufklärung verhinderten.

Die Erinnerungen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen tragen wesentlich dazu bei, ein genaues Bild über die Taten und ihre Hintergründe zu gewinnen. Auch Betroffene, die selbst kein Interview geben möchten, können dem Projekt persönliche Dokumente zur Verfügung stellen, die im Zusammenhang mit sexueller Gewalt durch Kleriker entstanden. Der Schutz unserer Interviewpartnerinnen und -partner, so Hartig, ist von höchster Priorität.

·       Der Gesprächsverlauf kann selbst gestaltet und so bestimmt werden, worüber Interviewpartnerinnen und -partner wie sprechen wollen.

·       Auf Wunsch werden alle biografischen Daten anonymisiert, bzw. so verfremdet, dass keine Rückschlüsse auf die Person möglich sind.

·       Das Interview kann jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen werden. Auch nach Ende des Interviews kann das Einverständnis bis zur Publikation von Forschungsergebnissen zurückgezogen werden.

Die Mitarbeitenden am Forschungsprojekt sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Auskünfte und Interviews werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergeleitet.Alle Informationen werden anonymisiert. Die Projektbeteiligten arbeiten unabhängig vom Erzbistum.
Die Ergebnisse werden in Buchform der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Zeit ab 2002 bis zur Gegenwart wird im Rahmen der Unabhängigen

Aufarbeitungskommission aufgearbeitet. Diese Kommission nimmt 2022 die Arbeit auf.

Die Mitarbeiterin des Projektes ist von Montag bis Mittwoch telefonisch unter 05251-60-4432, per mail unter christine.hartig@uni-paderborn.de sowie postalisch unter der Adresse: Christine Hartig, Universität Paderborn. Institut für Kirchen- und Religionsgeschichte, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn erreichbar.

Nähere Informationen: www.erzbistum-paderborn.de (siehe dort: Beratung-Hilfe / Hilfe bei Missbrauch / Aufarbeitung)

Kreuzschändungen - "Balve steht auf und hält zusammen"

Bei einem Treffen der Kirchenvorstandsvorsitzenden und der Ortsvorsteher aus den von Kreuzschändungen betroffenen Gemeinden wurde vereinbart, eine gemeinschaftliche Unterstützungsaktion zu starten.

Im Sinne von "Balve steht auf und hält zusammen", sollen die geschädigten Personen und Gemeinden bei Reparatur und Neuanschaffung unterstützt werden.

Es wird verschiedene Maßnahmen im gesamten Pastoralverbund geben, bei denen Geldspenden zu Gunsten aller Betroffenen gesammelt werden. In dieser übergreifenden, konzertierten Aktion erhoffen sich die beteiligten Akteure eine Stärkung des Zusammenhalts und der Verbundenheit zu den schlimmen Vorkommnissen.

Spendenkonto:

Kath. Kirchengemeinde St. Blasius

DE 17 4476 1534 0010 0394 00

Volksbank in Südwestfalen eG

Wir werden Sie über die weiteren Vereinbarungen und Entscheidungen zeitnah und regelmäßig informieren.

  

Regeln beim Besuch eines Pfarrbüros:

Ab sofort gilt beim Besuch in den Pfarrbüros im Pastoralverbund Balve-Hönnetal die 3-G-Regel (geimpft, genesen, getestet).

NEU - Angebote des Erzbistums Paderborn

Angebote des Erzbistums Paderborn finden Sie in der neuen Rubrik

"Liborianum Paderborn" in der Navigationsleiste auf der linken Seite.

  

Pfarrbüros u. Pfarrarchiv wieder für Publikum geöffnet

Die Pfarrbüros, das Pastorale Zentralbüro im Pastoralverbund und das Pfarrarchiv sind während der Öffnungszeiten wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Bitte beachten Sie weiterhin die Hygienevorschriften, die Einhaltung der Abstandsregeln und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Beim Besuch gilt die 3-G-Regel (genesen, geimpft, getestet). 

 

Pastorales Zentralbüro, Telefon 02375 938739 

Geöffnet: Di, Mi, Fr von 09:00 bis 11:00 Uhr und Do von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr 

 

Pfarrbüro Affeln, Telefon 02394 325

Geöffnet: Di 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

 

Pfarrbüro Beckum, Telefon 02375 2238

Geöffnet: Mo 18:00 bis 19:00 Uhr und Di 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

Das Pfarrbüro in Beckum ist an folgenden Tagen geschlossen:

Montag, 30. Mai, und Dienstag, 31. Mai, 

Montag, 13. Juni, und Dienstag, 14. Juni,

Montag, 20. Juni

 

Pfarrbüro Garbeck, Telefon 4699

Geöffnet: Di 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Pfarrbüro Küntrop, Telefon 02394 263

Geöffnet: Di 18:15 Uhr bis 19:15 Uhr (Sommerzeit)

Geöffnet: Di 17:15 Uhr bis 18:15 Uhr (Winterzeit)

 

 

Pfarrbüro Langenholthausen, Telefon 2455

Geöffnet: Di 08:30 Uhr bis 09:30 Uhr

 

Pfarrarchiv

telefonisch oder per Email erreichbar:

Mo bis Do von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Fr von 09:30 bis 12:00 Uhr

Telefon 02375 2049809.

E-Mail: archiv-st.blasius(at)pv-balve-hoennetal.de

 

Angebote für Familien mit          Kindergarten- bis Grundschulkindern

Aktionen und Angebote finden Sie in der Rubrik Familienkirche 

Auch auf dem folgenden Link des Erzbistums Paderborn sind Angebote für Familien und Kinder zu finden:

Angebote für Familien und Kinder – Erzbistum Paderborn (erzbistum-paderborn.de)

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!

 

Möglichst zeitnah werden wir versuchen, Ihnen die neuesten Entwicklungen und Entscheidungen in der Corona-Virus-Krise, die Auswirkungen auf unseren Pastoralverbund Balve-Hönnetal haben, auf dieser Homepage mitzuteilen.

Bitte nutzen Sie die Rubrik "Informationen zur Corona-Virus-Krise" auf der linken Seite.

Informieren Sie sich auch auf der Homepage des Erzbistums Paderborn:

www.erzbistum-paderborn.de

Bildrechte für beide Bilder: Regina Rüdiger

Pastorales Zentralbüro des

Pastoralverbundes Balve-Hönnetal 

58802 Balve, Kirchplatz 5 

 

Das Pastorale Zentralbüro in Balve unterteilt sich in das:

 

Kontaktbüro

Die Damen des Kontaktbüros sind verantwortlich für die Abwicklung des Publikumverkehrs (Annahme von Messintentionen, kirchl. Eheschließungen, Taufen usw.) und haben darüber hinaus ein offenes Ohr für alle vorgebrachten Anliegen der Besucher/innen.

Telefonisch erreichbar: 02375 938 739.

Geöffnet: 

Dienstags und mittwochs in der Zeit von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr. 

Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Petra Brockhagen.

 

Donnerstags in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Ihre Ansprechpartnerin ist  Frau Melanie Sprenger.

 

Freitags in der Zeit von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr.

Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Petra Niewels.

 

Verwaltungsbüro

Telefonisch erreichbar über die Vermittlung im Kontaktbüro.

Ansprechpartnerinnen sind Frau Regina Rüdiger und

Frau Sabrina Cormann.

Entgegengenommene Anliegen im Kontaktbüro werden im Verwaltungsbüro bearbeitet.

 

Verwaltungsleitung

Markus Hablowetz beginnt zum 01. Juli 2020 seine Tätigkeit als Verwaltungsleiter im Pastoralverbund Balve-Hönnetal.

Er wurde am Sonntag, 28. Juni 2020, im Rahmen der Hl. Messe von Herrn Pfarrer Andreas Schulte feierlich in sein neues Amt eingeführt.

Er ist bereits seit einem Jahr als Außendienstmitarbeiter des Gemeindeverbandes im Pastoralverbund tätig. Der Antrag zur Einrichtung der Stelle des Verwaltungsleiters im Pastoralverbund wurde im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn positiv entschieden.

Herr Hablowetz wird ab 01. Juli 2020 zu 75% als Verwaltungsleiter in Balve und Umgebung tätig sein. Die weiteren 25% beziehen sich auf seine Weiterbeschäftigung als Außendienstmitarbeiter im Pastoralverbund Hemer.