Herzlich willkommen auf der Homepage des Pastoralverbundes Balve-Hönnetal

 

Dieses Licht und

eine gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit wünschen wir

Ihnen und Euch

von Herzen!

Willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage!

Ich freue mich, dass Sie uns im Internet auf der Internet-Seite des

Pastoralverbundes "Balve-Hönnetal" besuchen.
Schauen Sie sich regelmäßig diese Seite an, in der wir über das Leben unserer Gemeinden informieren.
Wer zufällig auf unserer Seite gelandet ist, den lade ich zum Stöbern ein. Es gibt viele Informationen.
Freuen würde ich mich über eine Rückmeldung, wie die Seiten bei Ihnen ankommen. E-Mail

Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich auch an das Pastorale Zentralbüro, Kirchplatz 5, in 58802 Balve wenden. Am einfachsten erreichen Sie es über unser Kontaktformular oder während der Öffnungszeiten unter Telefon

02375 938739.

 
Dechant
Andreas Schulte

 

 

Krankenwoche

In der Krankenwoche gibt es jeweils einen festen Ansprechpartner des Pastoralteams für seelsorgerischen Beistand in schweren Krankheitsfällen

(z. B. Krankensalbung).

 

In der derzeitigen Situation ist Diakon Gerd Eisenberg Ansprechpartner für den Dienst der Krankenwoche.

Telefon 0178 6971911.

Bildrechte: Dechant Andreas Schulte

 

 

 

Übertragung von Gottesdiensten per      Live-Stream

 

Nächste Gottesdienstübertragung per Livestream aus der St. Blasius-Kirche:

  

Sonntag, 11. Dezember 2022 - 

10:30 Uhr Hochamt

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Hochaltar in der St. Blasius-Kirche

 

Einzug: GL 

Beim Adventskranz: GL 223

Kyrie: beten

Zwischengesang: GL

Halleluja 

Credo: GL 

Gabenbereitung: GL

Sanctus: GL 
Lamm Gottes: GL      

Danklied: GL 

Schlusslied: GL 

 

Ca. 1/2 Stunde vor Gottesdienstbeginn wird an dieser Stelle ein Link zum Einwählen in den Livestream gesetzt, der nach Beendigung des Gottesdienstes wieder gelöscht wird.

Bitte legen Sie sich Ihr Gotteslob (GL) bereit.

 

Tagesimpuls und Bibelstellen zum Nachlesen

https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html

Bis auf weiteres wird regelmäßig das sonntägliche Hochamt aus der St. Blasius-Kirche per Livestream übertragen.     

 

Sonntag, 04. Dezember, 10:30 Uhr Hochamt

Sonntag, 11. Dezember, 10:30 Uhr Hochamt

Sonntag, 18. Dezember, 10:30 Uhr Hochamt

Samstag, 24. Dezember, 16:30 Uhr Christmesse

Sonntag, 25. Dezember, 10:30 Uhr Festhochamt

Montag, 26. Dezember, 10:30 Uhr Festhochamt

Advents- und Weihnachtsangebote 2022

Liebe Besucher/innen unserer Homepage!

Unsere Advents- und Weihnachtsangebote finden Sie auf dieser Homepage unter der 1. Rubrik auf der linken Seite.

Viel Spaß beim Stöbern.

Konzert mit den Regensburger Domspatzen

Die Domspatzen kommen nach Balve!

Endlich ist es soweit, dass der Chor der weltberühmten Regensburger Domspatzen nach Balve kommt. Nachdem Corona, wie bei Vielem für das schon letzte Jahr geplante, dem Konzert einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, wird es dieses Jahr in der Weihnachtszeit Wirklichkeit.

Die Regensburger Domspatzen kommen mit einem ihrer Chöre unter

der Leitung von Max Rädlinger in das Sauerland, um bei uns

in der St. Blasius Kirche ein festliches, besinnliches und garantiert

stimmungsvolles Konzert zu geben.

Das Ganze findet am Samstag, 17. Dezember 2022, um 19:30 Uhr

in der St. Blasius-Kirche Balve statt, die mit ihrer tollen Akustik sicher

für einen würdigen Rahmen und besten Sanges-Bedingungen sorgt.

Da die Knaben- und Männerstimmen bis Montag bleiben - am Sonntag ist ein Konzert in Menden geplant - werden Gastfamilien gesucht, die bestens erzogene und gut gelaunte Sänger aufnehmen.

Der Zeitraum ist von Samstagabend bis voraussichtlich Montagfrüh.

Hierzu kann man sich per Mail bei Kirchenmusiker

Maximilian Wolf - "maximilian.wolf@hotmail.de" - mit Angabe von

Kontaktdaten und der gewünschten Anzahl der Sänger,

die man aufnehmen möchte, melden.

Für das Konzert werden ab 14.11.2022 Eintrittskarten zu 20,00 Euro im Pastoralen Zentralbüro in Balve, sowie nach einzelnen Gottesdiensten verkauft.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung werden rechtzeitig

auf der Homepage des Pastoralverbundes bekannt gegeben.

Ich freue mich sehr, dass durch dieses Konzert für den ein oder anderen die Einstimmung auf das Weihnachtsfest und dessen wichtige Botschaft noch ein wenig verheißungsvoller, entspannender und bereichernder wird!

 

Ihr Maximilian Wolf

Hönnetaler Tauf-Talk  -
Ein Quellen-Abend rund um Gott und Taufe

Eine neue Reihe von Glaubensgesprächen wird ab dem Sommer im Pastoralverbund Balve-Hönnetal angeboten.

Unter dem Titel „HÖNNETALER TAUF-TALK“ wird 3 bis 4 mal im Jahr ins neue Balver Pfarrheim eingeladen. Bei diesen Abenden wird jeweils ein auswärtiger Referent über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Taufsakrament und der Frage nach Gott im eigenen Leben sprechen. Künstlerinnen, Theologen, Menschen aus der Gemeindepraxis oder Buchautoren werden so zu Wort und mit der Gemeinde ins Gespräch kommen. 

Zugleich wird es wertvolle praktische Tipps für all jene geben, die entweder die Taufe ihres Kindes vorbereiten oder die selbst darüber nachdenken, sich taufen zu lassen. Herzlich eingeladen und angesprochen sind junge Eltern, Großeltern, Paten. Aber auch alle Interessierten sind willkommen, die zu den unterschiedlichen Themen rund um die Taufe Wissenswertes erfahren möchten oder die vielleicht darüber nachdenken, selbst getauft zu werden.

 

Termine für das kommende Jahr liegen noch nicht vor.

Das Balver Taufpastoralteam (Angelika Stracke, Raimund Neuhaus, Pastor C. Naton) lädt herzlich zu diesen Abenden ein.

Der Eintritt ist frei. Bei Fragen können Sie uns gerne ansprechen.

Gebete und Lichter gegen den Krieg

Glockenläuten

Die Kirchenglocken läuten dreimal am Tag zum Angelus.

Zu diesen Zeiten ist auch ein Gebet für den Frieden möglich.

Das Pastoralteam hat in den letzten Tagen intensiv an einem umfänglichen

Hilfekonzept für die Betroffenen des Krieges in der Ukraine gearbeitet. Es

handelt sich dabei um ein Bündel an Maßnahmen, die eine dauerhafte

Unterstützung der betroffenen Menschen ermöglichen soll.

 

Herr Dechant Schulte hat den Bürgermeistern aus Balve und Neuenrade

zugesagt, dass bei Eintreffen von Flüchtlingen aus dem Kriegsgebiet, die

Kirchengemeinden behilflich sein werden, persönliche Kontakte vor Ort zu

vermitteln, seelsorgliche Unterstützung und pragmatische Hilfestellungen für

den Alltag zu leisten.

 

Außerdem wurde mit der Caritas in Balve vereinbart, dass über den

DeCent-Laden eine umfängliche Versorgung mit Lebensmitteln für die

betroffenen Menschen aus der Ukraine dann sofort sichergestellt ist.

 

Am Freitag, 25.03.2022 fand in der St. Blasius-Kirche ein Benefiz-Konzert unter der Leitung von Maximilian Wolf statt.

Es wurden insgesamt 1,495,00 Euro gespendet. Herzlichen Dank.

Die Erlöse gehen direkt an die Menschen in derUkraine. 

 

Flankiert werden die Bemühungen des Pastoralverbunds durch das Erzbistum

Paderborn, das ein Paket im Gesamtwert von 410.000 Euro an Hilfsmaßnahmen

auf den Weg gebracht hat, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen,

die vom Kriegsgeschehen betroffen sind.

 

Das Team um Dechant Andreas Schulte sieht sich hier als Teil der vielen

Gruppierungen, die sich in diesen Tagen engagieren. Insbesondere ist man

dankbar für die Hilfsaktionen der Schützenbruderschaft, der Malteser und der

Kath. Kindertagesstätte St. Blasius in Balve.

 

Wir gehen fest davon aus, dass in den kommenden Wochen und Monaten weitere

Herausforderungen entstehen werden. Auch dann wird sich die Kath. Kirche im

 

Pastoralverbund Balve-Hönnetal nach Kräften einbringen.

Verwaltungsleiter Markus Hablowetz

Caritas

Der Caritas-Verband Iserlohn, Hemer, Menden, Balve e.V. teilt mit:

  • CariChic Iserlohn gibt für Betroffenen aus der Ukraine gratis Kleidung ab  (Dokumenten / Passvorlage erforderlich)
  • CariChic Hemer gibt gratis Lebensmittel ab.
  • Es gibt eine neu eingerichtete Emailadresse des Caritasverbandes für sämtliche Fragen zum Thema Ukraine, zur Unterstützung und Hilfeangebote für Betroffene: ukraine-hilfe-caritas-iserlohn.de

 

Erzbistum Paderborn: Für Frieden in der Ukraine beten

Das Erzbistum Paderborn hat auf seiner Homepage eine separate Rubrik zum Thema Ukraine eingerichtet.

Nähere Informationen:

https://www.erzbistum-paderborn.de/news/fuer-frieden-in-der-ukraine-beten/

Neben den vielen lokalen Initiativen für die vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine und der Aufstockung des Flüchtlingsfonds bittet das Erzbistum Paderborn um Spenden für die Menschen in der Ukraine.
Richten Sie Ihre Spenden an:
Erzbistum Paderborn – Bank für Kirche und Caritas eG Paderborn – BIC GENODEM1BKC – IBAN DE08 4726 0307 0010 7019 00 – Verwendungszweck „Menschen in der Ukraine“.
Das Erzbistum Paderborn sichert zu, dass die eingegangenen Spendenbeträge unbürokratisch und vollständig weitergeleitet werden. Die eingegangenen Spenden helfen zusätzlich zu den vom Erzbistum Paderborn bereitgestellten 410.000 Euro den vom Kriegsgeschehen betroffenen Menschen. 

Statements aus dem Pastoralteam zum Missbrauchsskandal

Dechant Andreas Schulte

Ich nehme derzeit Verunsicherung und Empörung wahr. Manchen Ehrenamtlichen wurde die Frage gestellt: Warum machst Du eigentlich noch weiter mit? Andere sagen, gut, dass es jetzt zur Aufarbeitung kommt.

Ich spüre bei mir selbst Verunsicherung, schäme mich, erfahre aber auch, dass unsere Gemeindemitglieder differenzieren können. Mir hilft es, dass ich inzwischen über 20 Jahre im Bereich Balve und Neuenrade tätig bin. Da ist Vertrauen gewachsen. Aber umso mehr kann ich auch mitfühlen, wenn dieses Vertrauen enttäuscht bzw. ausgenutzt wurde. Missbrauch in der Kirche darf es nicht geben. Das widerspricht dem Evangelium.

Wir haben uns im Hauptamtlichenteam unseres PVs auch mit dem Thema Kirchenaustritt beschäftigt. Das Bistum Essen hat dazu eine Studie herausgebracht. Ich bin davon überzeugt, dass die christliche Botschaft nach wie vor ein Programm für gelingendes und erfülltes Leben sein kann. Jemand vom Kirchenvorstand sagte gestern, dass Austritt nicht die Lösung sei. Veränderung müsse von Innen heraus erwirkt werden und deshalb engagiere er sich weiter.

Ich verfolge interessiert den Synodalen Weg der Kirche in Deutschland und in der Weltkirche und hoffe auf entscheidende Veränderungen.

 

Pastor Christian Naton

DERZEIT SCHÄME ICH MICH, PRIESTER ZU SEIN!

Die Erschütterungen, die das Gutachten aus München zum Missbrauch in der Kirche ausgelöst hat, überrascht mich in keiner Weise.

Ich wundere mich schon lange nicht mehr, bin aber in meiner Verärgerung bestätigt, dass die Aufklärung der sexuellen Straftaten in der Kirche, die seit fast 20 Jahren ein Dauerbrenner in den Medien sind, so schwerfällig und zögerlich betrieben wird. Die Tatsache, dass seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus die Bischofskonferenzen zahlreicher Länder in praktisch allen Kontinenten bei der Aufklärung versagt haben, macht deutlich, dass es hier nicht um einzelnde Sünder, sondern um ein systemisches Problem geht. Besonders widerlich und unverantwortlich ist es aber, wenn bestimmte klerikale Kreise und Medien lediglich die Kritik an der Kirche bedauern, verfälschend von einer Hetzkampagne reden, Lügen als "Fehler in der redaktionellen Bearbeitung" bezeichnen und eigene Fehler mit dem 68er Zeitgeist begründen wollen. Ich schäme mich für diese hochprivilegierten Kleriker, die Wiederverheiratete Geschiedene von Sakramenten und Ämtern ausschließen und zugleich die Weiterbeschäftigung von pädophilen Wiederholungstätern schönreden. Das ist mit dem Evangelium unvereinbar. Papst Franziskus braucht Unterstützung von allen Seiten, damit unsere kranke Kirche grundlegend reformiert und auf Jesu Evangelium hin durchsichtig wird. Auch im Dekanat sollten wir alles dafür tun. 

 

Theresa Wagner, Gemeindeassistentin

Ich bin fassungslos, beschämt, wütend und auch traurig. Dass diese Institution, für die ich mich vor wenigen Jahren entschieden habe, zu arbeiten und in ihrem Namen die Botschaft Jesu Christi zu verkünden, nicht fehlerfrei ist, war mir sicherlich klar. Aber dieses Ausmaß des Missbrauchs und vor allem der Missbrauchsvertuschung entsetzt und beschämt mich.

Es bleiben Leere, Wut und so viele Fragen… Bekennen wir nicht immer wieder, an den einen Gott zu glauben, dessen Kernbotschaft die Nächstenliebe ist? Versuchen nicht viele von uns Tag für Tag, die Menschen mit der unendlichen Liebe Gottes in Verbindung zu bringen und Barmherzigkeit, Hoffnung und Vertrauen zu verbreiten? Offenbar nicht alle und das enttäuscht mich zutiefst. Aber ich weiß, dass in meiner Arbeit Jesus Christus für mich absolut im Mittelpunkt steht. Gerade im Hinblick auf unsere Kirche, scheint seine Botschaft an vielen Stellen in Vergessenheit geraten zu sein. Wut und Enttäuschung hierüber steigern aber meine Motivation, an einem Wandel mitzuwirken, der allen Menschen wieder ein Gefühl von Angenommensein, gelebter Nächstenliebe und Sicherheit in unserer Kirche vermittelt. Dafür möchte ich einstehen und kämpfen.

 

Maximilian Wolf, Kirchenmusiker

Zuerst gilt mein tiefes Mitgefühl allen, die von diesen schrecklichen und menschenunwürdigen Taten direkt wie indirekt betroffen sind. Ich möchte mich ganz klar von den Täter:innen distanzieren und verurteile deren Missbrauch scharf. Es bricht mir das Herz, wenn von Tag zu Tag immer mehr Menschen der Kirche den Rücken zu kehren. Diese Institution könnte so viel Gutes auf der Welt bewirken, was auch immer wieder an vielen Beispielen gezeigt wird. Doch die an der aktuellen Zeit vorbeigehenden Ansichten und Wertevorstellungen lassen diese guten Taten schon fast in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die Kirche hätte so ein gutes Produkt anzubieten, kann es aber nicht wirklich verkaufen. Dafür spricht, um nur ein Beispiel zu nennen, das die jetzige „Junge Generation“ (zumindest der Großteil davon) nichts mehr in irgendeiner Weise mit der Kirche zu tun hat und haben möchte. Auch bei mir persönlich, der ich meinen Beruf als Berufung verstehe und mit aller Hingabe und Leidenschaft ausübe, um Menschen für den Glauben und die (Kirchen-)Musik zu begeistern, kommen immer mehr Sorgen, ob mein Beruf in der Kirche in 10 Jahren noch existiert, wenn sich bis dahin nicht Grundlegendes ändert. Ich hoffe sehr, dass die Kirche ihre Fehler einsieht, sich in aller Form dafür entschuldigt und sich grundlegend ändert.

 

Weitere Statements aus dem Dekanat Märkisches Sauerland finden Sie hier: 

Statements der hauptamtlich Mitarbeitenden im Dekanat Märkisches Sauerland - Dekanat Märkisches Sauerland (dekanat-maerkisches-sauerland.de)

Studie Missbrauch - Forschungsprojekt der Uni Paderborn

Betroffenenbeteiligung unabhängiges Forschungsprojekt

Das Erzbistum Paderborn hat die Universität Paderborn bekanntermaßen mit einer historischen Studie zum Thema „Missbrauch im Erzbistum Paderborn — Eine kirchenhistorische Einordnung. Die Amtszeiten von Lorenz Jaeger und Joachim Degenhardt (1941 bis 2002)" beauftragt. Die Leiterin des auf vier Jahre angelegten Projektes,       

Prof. Dr. Nicole Priesching und ihre Mitarbeiterin Dr. des. Christine Hartig, suchen seit Projektstart 2020 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die als Minderjährige sexuelle Gewalt von Klerikern erlebten oder von sexuellen Übergriffen Kenntnis hatten. Zentrales Anliegen der Studie ist es, die Machtbeziehungen und Strukturen herauszuarbeiten, die sexuellen Missbrauch förderten und Aufklärung verhinderten.

Die Erinnerungen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen tragen wesentlich dazu bei, ein genaues Bild über die Taten und ihre Hintergründe zu gewinnen. Auch Betroffene, die selbst kein Interview geben möchten, können dem Projekt persönliche Dokumente zur Verfügung stellen, die im Zusammenhang mit sexueller Gewalt durch Kleriker entstanden. Der Schutz unserer Interviewpartnerinnen und -partner, so Hartig, ist von höchster Priorität.

·       Der Gesprächsverlauf kann selbst gestaltet und so bestimmt werden, worüber Interviewpartnerinnen und -partner wie sprechen wollen.

·       Auf Wunsch werden alle biografischen Daten anonymisiert, bzw. so verfremdet, dass keine Rückschlüsse auf die Person möglich sind.

·       Das Interview kann jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen werden. Auch nach Ende des Interviews kann das Einverständnis bis zur Publikation von Forschungsergebnissen zurückgezogen werden.

Die Mitarbeitenden am Forschungsprojekt sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Auskünfte und Interviews werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergeleitet.Alle Informationen werden anonymisiert. Die Projektbeteiligten arbeiten unabhängig vom Erzbistum.
Die Ergebnisse werden in Buchform der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Zeit ab 2002 bis zur Gegenwart wird im Rahmen der Unabhängigen

Aufarbeitungskommission aufgearbeitet. Diese Kommission nimmt 2022 die Arbeit auf.

Die Mitarbeiterin des Projektes ist von Montag bis Mittwoch telefonisch unter 05251-60-4432, per mail unter christine.hartig@uni-paderborn.de sowie postalisch unter der Adresse: Christine Hartig, Universität Paderborn. Institut für Kirchen- und Religionsgeschichte, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn erreichbar.

Nähere Informationen: www.erzbistum-paderborn.de (siehe dort: Beratung-Hilfe / Hilfe bei Missbrauch / Aufarbeitung)

Regeln beim Besuch eines Pfarrbüros:

In den Pfarrbüros im Pastoralverbund Balve-Hönnetal ist Maskenpflicht!

NEU - Angebote des Erzbistums Paderborn

Angebote des Erzbistums Paderborn finden Sie in der neuen Rubrik

"Liborianum Paderborn" in der Navigationsleiste auf der linken Seite.

  

Pfarrbüros u. Pfarrarchiv wieder für Publikum geöffnet

Die Pfarrbüros, das Pastorale Zentralbüro im Pastoralverbund und das Pfarrarchiv sind während der Öffnungszeiten wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Bitte beachten Sie weiterhin die Hygienevorschriften, die Einhaltung der Abstandsregeln und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

 

Pastorales Zentralbüro, Telefon 02375 938739 

Geöffnet: Di, Mi, Fr von 09:00 bis 11:00 Uhr und Do von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr 

 

Pfarrbüro Affeln, Telefon 02394 325

Geöffnet: Di 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

 

Pfarrbüro Beckum, Telefon 02375 2238

Geöffnet: Mo 18:00 bis 19:00 Uhr und Di 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

 

Pfarrbüro Garbeck, Telefon 02375 4699

Geöffnet: Di 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Pfarrbüro Küntrop, Telefon 02394 263

Geöffnet: Di 18:15 Uhr bis 19:15 Uhr (Sommerzeit)

Geöffnet: Di 17:15 Uhr bis 18:15 Uhr (Winterzeit)

 

Pfarrbüro Langenholthausen, Telefon 02375 2455

Geöffnet: Di 08:30 Uhr bis 09:30 Uhr

 

 

Pfarrarchiv

Das Pfarrarchiv ist in der Zeit vom 08. November bis 18. November geschlossen. Besuche sind zu den bekannten Zeiten ab 21. November wieder möglich.

telefonisch oder per Email erreichbar:

Mo bis Do von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Fr von 09:30 bis 12:00 Uhr

Telefon 02375 2049809.

E-Mail: archiv-st.blasius(at)pv-balve-hoennetal.de

 

Angebote für Familien mit          Kindergarten- bis Grundschulkindern

Aktionen und Angebote finden Sie in der Rubrik Familienkirche 

Auch auf dem folgenden Link des Erzbistums Paderborn sind Angebote für Familien und Kinder zu finden:

Angebote für Familien und Kinder – Erzbistum Paderborn (erzbistum-paderborn.de)

Bildrechte für beide Bilder: Regina Rüdiger

Pastorales Zentralbüro des

Pastoralverbundes Balve-Hönnetal 

58802 Balve, Kirchplatz 5 

 

Das Pastorale Zentralbüro in Balve unterteilt sich in das:

 

Kontaktbüro

Die Damen des Kontaktbüros sind verantwortlich für die Abwicklung des Publikumverkehrs (Annahme von Messintentionen, kirchl. Eheschließungen, Taufen usw.) und haben darüber hinaus ein offenes Ohr für alle vorgebrachten Anliegen der Besucher/innen.

Telefonisch erreichbar: 02375 938 739.

Geöffnet: 

Dienstags und mittwochs in der Zeit von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr. 

Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Petra Brockhagen.

 

Donnerstags in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Ihre Ansprechpartnerin ist  Frau Melanie Sprenger.

 

Freitags in der Zeit von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr.

Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Petra Niewels.

 

Verwaltungsbüro

Telefonisch erreichbar über die Vermittlung im Kontaktbüro.

Ansprechpartnerinnen sind Frau Regina Rüdiger und

Frau Sabrina Cormann.

Entgegengenommene Anliegen im Kontaktbüro werden im Verwaltungsbüro bearbeitet.

 

Verwaltungsleitung

Markus Hablowetz beginnt zum 01. Juli 2020 seine Tätigkeit als Verwaltungsleiter im Pastoralverbund Balve-Hönnetal.

Er wurde am Sonntag, 28. Juni 2020, im Rahmen der Hl. Messe von Herrn Pfarrer Andreas Schulte feierlich in sein neues Amt eingeführt.

Er ist bereits seit einem Jahr als Außendienstmitarbeiter des Gemeindeverbandes im Pastoralverbund tätig. Der Antrag zur Einrichtung der Stelle des Verwaltungsleiters im Pastoralverbund wurde im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn positiv entschieden.

Herr Hablowetz wird ab 01. Juli 2020 zu 75% als Verwaltungsleiter in Balve und Umgebung tätig sein. Die weiteren 25% beziehen sich auf seine Weiterbeschäftigung als Außendienstmitarbeiter im Pastoralverbund Hemer.

 

Verwaltungsreferentin

Sabine Biermann begann am 01. November 2022 ihre Tätigkeit als 

Verwaltungsreferentin.